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encarna monteagudo
*1960, Fuentealbilla, Albacete
Seit ihrer ersten Ausstellung 1981 in den Hallen des Kulturministeriums in Albacete, hat sie ihre Arbeiten schon in verschiedenen Galerien und Räumen in Spanien, Frankreich und Belgien gezeigt. Ihr Werk ist inzwischen Teil wichtiger öffentlicher Sammlungen wie jener der Stiftung Max Aub in Valencia, des Kulturministeriums in Albacete, des Bañado in Uruguay oder der Sammlung des Kanton Morlaix in Frankreich.
Seit 1998 bestätigen ihre Arbeiten – sowohl die Skulpturen, als auch die zweidimensionalen Werke -, immer wieder erneut Einflüsse aus der Geometrie und dem Konstruktivismus. Sie ist in die Analyse der Räume interessiert: Innerhalb-Außerhalb; Licht-Dämmerung-Dunkelheit; Ebene-Verdichtung-Hohlraum… Sie fasst Geometrie als „Metrik der Erde“ auf, als etwas lebendiges, wechselhaftes, sich in beständiger subjektiver Evolution befindendes. Für ihre Arbeiten wählt sie Materialien, die sie als „edel“ betrachtet sowie für ontologisch emotional aufgeladen hält und löst sich von denen, die ihrer Meinung nach, durch bloßes Auftreten, potenziell Verwirrung stiften.
Seit 2009 arbeitet sie in ihren Serien mit einem gewissen Symbolismus, in dem ihre üblichen Farben Gold, Silber und Kupfer sowie Weiß und Schwarz eine ungewöhnliche Geltung besitzen, mit Hilfe derer Monteagudo versucht über Abstraktion hinauszugehen und durch Farbe und Mathematik in emotionale Bedeutungsebenen hineinzusteigen.